Motorüberholung vom Kfz-Meisterbetrieb – Motor umfassend neu aufbauen

Bei einer Motorüberholung wird der Motor zerlegt, gereinigt, vermessen und mit einem klar definierten Umfang neu aufgebaut. Welche Komponenten bearbeitet oder erneuert werden, hängt von Motorcode, Verschleiß, Schaden und vereinbartem Zielzustand ab.

DSM Motorinstandsetzung prüft zunächst, ob die vorhandene Motorbasis technisch erhaltenswert ist und ob sich die Überholung im Verhältnis zum Fahrzeugwert lohnt.

  • gründlich

  • werthaltig

  • zuverlässig

  • substanzschonend

    Motorüberholung – Motor umfassend neu aufbauen

    Bei einer Motorüberholung wird der Motor zerlegt, gereinigt, vermessen und mit einem zuvor definierten Umfang neu aufgebaut.

    Welche Komponenten bearbeitet oder erneuert werden, hängt von Motorcode, Verschleiß, vorhandenem Schaden und dem vereinbarten Zielzustand ab.

    Wann ist eine Motorüberholung sinnvoll?

    Eine Motorüberholung kann sinnvoll sein, wenn mehrere Bereiche des Motors verschlissen oder beschädigt sind und die vorhandene Motorbasis technisch weiterverwendet werden kann.

    • Hoher Ölverbrauch oder Kompressionsverlust
    • Verschleiß an Lagern, Zylindern oder Kolben
    • Mehrere Motorbereiche müssen bearbeitet werden
    • Motorblock und Grundsubstanz sind erhaltenswert

    Ist die Motorbasis gerissen, stark verformt oder wirtschaftlich ungeeignet, kann ein Austauschmotor die sinnvollere Lösung sein.

    Teilüberholung oder Generalüberholung?

    Teilüberholung

    Bei einer Teilüberholung wird ein klar begrenzter Motorbereich umfassend bearbeitet – beispielsweise Zylinderkopf und Ventiltrieb oder der Kurbeltrieb.

    Nicht bearbeitete Bereiche des Motors werden dadurch nicht automatisch neuwertig. Der tatsächliche Leistungsumfang wird deshalb eindeutig festgelegt.

    Generalüberholung

    Bei einer Generalüberholung wird der komplette Motor zerlegt und nach einem definierten Prüfplan bewertet.

    Welche Verschleißteile grundsätzlich erneuert und welche Bauteile nur nach Messbefund bearbeitet oder ersetzt werden, wird im jeweiligen Leistungsumfang festgelegt.

    Was gehört zur Motorüberholung?

    Vermessen & Prüfen

    Motorblock, Zylinder, Kurbelwelle, Pleuel und weitere Bauteile werden gereinigt, geprüft und entsprechend dem erforderlichen Umfang vermessen.

    Bearbeiten

    Je nach Befund können Zylinder gehont oder feinbearbeitet, Dichtflächen bearbeitet sowie Kurbelwelle und Zylinderkopf instandgesetzt werden.

    Bauteile erneuern

    Je nach Motor und Zustand werden Lager, Dichtungen, Kolben, Kolbenringe, Ventile, Steuertriebkomponenten und weitere Verschleißteile erneuert.

    Zusammenbau

    Nach den Prüf- und Bearbeitungsarbeiten wird der Motor entsprechend dem vereinbarten Leistungsumfang fachgerecht aufgebaut und montiert.

    Motorüberholung oder Motorinstandsetzung?

    Eine Motorinstandsetzung konzentriert sich auf einen konkret festgestellten Schaden und die technisch notwendigen Folgeschäden.

    Eine Motorüberholung betrachtet den Motor umfassender. Dabei wird vorab festgelegt, welche Bereiche geprüft, bearbeitet und gegebenenfalls erneuert werden.

    Welche Variante für Ihr Fahrzeug sinnvoll ist, entscheidet sich nach Diagnose, Zustand der Motorbasis und wirtschaftlicher Beurteilung.

    Motorbasis erhalten und umfassend aufbauen

    Eine Motorüberholung setzt voraus, dass die vorhandene Motorbasis technisch sinnvoll weiterverwendet werden kann. Deshalb prüfen wir zunächst Zustand, Verschleiß und vorhandene Schäden, bevor der Umfang der Überholung festgelegt wird.

    Motorüberholung für Ihr Fahrzeug anfragen

    Sie möchten wissen, ob sich eine Motorüberholung für Ihr Fahrzeug lohnt? Senden Sie uns Ihre Fahrzeugdaten, den Motorcode – sofern bekannt –, die Laufleistung und eine möglichst genaue Beschreibung des Schadens.

    Wir prüfen Ihre Angaben und besprechen mit Ihnen, ob eine Motorüberholung technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist und welcher Umfang für Ihren Motor infrage kommt.